2015/03/24

DUOS2015: SASKIA RUDAT & IVO SCHNEIDER



MEGALOMANIA
von & mit: Saskia Rudat & Ivo Schneider
Licht: Ludwig Kuffer & Lukas Faller
Musik: Simon Dickopf

Aufgezeichnet am 23.01.2015 im Studio 1 der Meierei
an der Folkwang Universität der Künste

Kamera: Daniel Fenge & David Lange
Schnitt: David Lange

2015/03/22

ALUMNI RADAR

Werfen wir einmal einen Blick darauf, was unsere Alumni so machen und auf welchen Bühnen sie momentan präsent sind:

Paula Gendrisch (Abschlußjahr 2014)
Schauspielhaus Bochum
Di, 28.04.2015
Mi, 29.04.2015
"Grimmsklang"
Ein etwas anderes Märchen für Kinder ab 8 Jahren
Regie: Martina van Boxen
Kinder brauchen Märchen. Das wussten schon die Brüder Grimm. Und so geistern ihre überlieferten Geschichten durch unsere Köpfe, lassen Gestalten und Orte lebendig werden. In ihnen tummeln sich furchtlose Prinzen, fiese Teufel und hinterlistige Wölfe auf Burgen, in Wäldern oder Einöden. Dabei sind unsere Märchenhelden natürlich grundsätzlich gut, der Teufel von Natur aus böse und Prinzessinnen aus Prinzip wunderschön.
Doch „grimmsklang“ ist ein etwas anderes Märchen, stellt Rollen und Klischees mit viel Humor, dem nötigen Grusel und einer gehörigen Portion Schrägheit auf den Kopf, schüttelt alles kräftig durch und bietet nebenbei einen wilden Ritt durch Grimms Welten. Dabei gehen Martina van Boxen und ihr Team mithilfe von Schauspiel, Tanz, viel Musik und der bildenden Kunst auch der Bedeutung von Rollenmustern nach und fragen sich, ob im Leben wie im Märchen alles immer nur schwarz oder weiß sein muss. Denn auch die überall bekannte Märchenwelt der Brüder Grimm kann manchmal ziemlich anders klingen, als man denkt.
„grimmsklang“ ist 2015 zum Festival „Westwind“ in Düsseldorf eingeladen!
http://www.schauspielhausbochum.de/spielplan/grimmsklang/

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Kristin Scheinhütte (Abschlußjahr 2013)
http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/loehne/loehne/11260275_Stipendium-fuer-New-York.html

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Sarah Speiser (Abschlußjahr 2013)
Vorstadttheater Basel
Sa, 28.03.2015
So, 29.03.2015
"Grosser Bruder"
Mit viel Körpereinsatz begeben sich die Geschwister Speiser tanzend, rennend und schleichend auf die Suche nach dem Leben. Ein verspielter und persönlicher Blick auf das Geschwistersein.
Eine erste Fassung des  Stückes wurde als Sarah Speisers Abschlussarbeit des Studiums Physical Theater an der Folkwang Universität der Künste, sowie auch auf der kleinen Bühne des Theater Basel gezeigt. Im Rahmen einer Koproduktion mit dem Vorstadttheater Basel wurde das Stück jetzt gemeinsam mit dem künstlerischen Leiter des Hauses, Matthias Grupp, überarbeitet und weiterentwickelt.
http://www.vorstadt-theater.ch/produktionen/grosser-bruder/

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Lisa Balzer (Abschlußjahr 2012)
Schauspielhaus Bochum
So, 29.03.2015
Do, 02.04.2015
Fr, 24.04.2015
Sa, 02.05.2015
"Delikatessen"
nach einem Film von Anders Thomas Jensen
Regie: Hans Dreher & Oliver Paolo Thomas 
Zwei befreundete Metzger wollen es sich und ihrem fiesen Metzgermeister beweisen: Sie eröffnen ihre eigene Fleischerei. Aber die Kunden bleiben aus. Eines Abends schließt einer der beiden erfolglosen Jungunternehmer versehentlich einen Elektriker im Kühlraum ein. Als er den Erfrorenen am nächsten Morgen findet, beschließt er in Panik, den Toten fachgerecht zu verarbeiten. Schließlich hat ausgerechnet der alte Meister und Konkurrent soeben großkotzig eine umfangreiche Fleischbestellung für seinen Rotarier-Club aufgegeben. Die Mitglieder sind begeistert von der schmackhaften Lieferung und nun kommen endlich auch die Kunden. Jetzt braucht es nur noch mehr Fleisch. „Dänische Delikatessen“ schrieb und verfilmte der für seine skurrilen Filme bekannte dänische Autor und Regisseur Anders Thomas Jensen. Die künstlerischen Leiter des Rottstr 5 Theaters inszenieren diese schwarze Komödie unter dem Titel „Delikatessen“ für die Kammerspiele.
 http://www.schauspielhausbochum.de/spielplan/delikatessen/

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Sindy Tscherrig (Abschlußjahr 2012)
Theater Hagen
"Prinz Sternschnuppe"


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Moritz Fleiter (Abschlußjahr 2011)
Consol Theater Gelsenkirchen
Di, 19.05.2015
So, 31.05.2015

"Mein ziemlich seltsamer Freund Walter (UA)"
Mit: Jennifer Münch, Charis Nass, Fabian Sattler, Moritz Fleiter
Regie: Andrea Kramer
Ausstattung: Sabine Kreiter, Angelika Steffentorweihen
Dramaturgie: Sylvie Ebelt
Die neunjährige Lisa hat es nicht leicht in ihrem Leben: die Eltern haben ihre Arbeit und ihren Lebensmut verloren und sitzen nur noch traurig auf dem Sofa, in der Schule wird sie gemobbt, auf dem Spielplatz geärgert, keiner scheint sie zu verstehen und noch nicht mal ein Hund möchte freiwillig mit ihr zusammen sein. Sie ist so einsam, dass sie manchmal gar nicht weiß, ob sie wirklich existiert. Da landet Walter auf der Wiese hinterm Haus, ein Tourist von einem anderen Planeten, der gar nicht verstehen kann, warum die Menschen sich das Leben so schwer machen und der alle Probleme im Handumdrehen zu lösen weiß.
Die Uraufführung ist ein Auftragswerk der Kunststiftung NRW für das Consol Theater.
Lisas kindlicher Blick auf die Erwachsenenwelt führt uns in ein Stück über Nichtverstehen und Nichtverstandenwerden, über Abgrenzung und Einsamkeit, über die Suche nach dem richtigen Platz in der Welt und den Menschen, die man dafür braucht.
http://www.consoltheater.de/portfolios/mein-ziemlich-seltsamer-freund-walter-ua/

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Daniel Mathéus (Abschlußjahr 2011)
In Wechselbesetzung momentan unterwegs mit:

Performing Group - "TRASHedy"
>>> http://www.performinggroup.com/trashedy/

Familie Flöz - "Hotel Paradiso"
>>> http://www.floez.net/index.php/paradiso_credits.de.html

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Ramona Suresh (Abschlußjahr 2011)
Seit der Spielzeit 2013/14 ist Ramona Suresh festes Ensemblemitglied am Theater der Stadt Aalen. Sie leitet den Club II. >>> http://www.theateraalen.de/members/3

Theater der Stadt Aalen
Fr, 27.03.2015

"Am Rand"
Mit Andreas Jendrusch, Susanne Lemke, Luis Lüps, Alice Katharina Schmidt und Ramona Suresh
Regie Tina Brüggemann
Dramaturgie Tonio Kleinknecht
Sie leben auf einer Müllhalde in illegal gebauten Häusern – er träumt von Freiheit und Wohlstand, sie vom neuen Fernseher, damit sie endlich ihre Lieblingsshow „Die Sultanin der Vorstadt“ störungsfrei sehen kann. Die Welt ist aus den Fugen, doch ihre Liebe ist stark und gibt Hoffnung. Das Wohlstandsmeer ist nebenan, aber sie bekom- men nur den Müll. Der Autobahnring ist die Grenze zwischen arm und reich, die Armen kommen nicht in die hochglanzsanierten Innen- städte. Es gibt sie auch in unserer globalisierten Welt, die moderne Ständegesellschaft.

http://www.theateraalen.de/stage_plays/44


So, 19.04.2015
So, 26.04.2015
Mi, 13.05.2015
"Wir alle für immer zusammen"
Mit Daniel Kozian, Alice Katharina Schmidt und Ramona Suresh
Regie Ruth Messing
Dramaturgie Winfried Tobias
Ausstattung Theresa Klement
Regieassistenz Julius Ferstl
Im Leben der elfjährigen Polleke herrscht ein ziemliches Durcheinander. Papa Spiek, der schon lange in einer neuen Familie lebt, ist dauernd pleite und dealt. Polleke liebt ihn trotzdem, weil er ein Dichter ist, wie sie. Mit einer Dichterin aber, glaubt Pollekes marokkanischer Freund Mimun, darf er nicht zusammen sein. Und jetzt will die Mutter auch noch den Klassenlehrer heiraten, schlimmer geht’s nicht! Trost und Hilfe findet Polleke bei ihrer Freundin Caro, bei ihren Großeltern auf dem Bauernhof und eben in der Dichtung. Und mit Kampfgeist und dem unerschütterlichen Willen, alles in richtige Bahnen zu lenken, schafft sie es, dass ihre Welt am Ende schon ein bisschen besser ausschaut.
Ein humorvolles Stück übers Erwachsenwerden – mit Erwachsenen, die nicht selten ungeschickter reagieren als ihre Kinder, und mit einer kindlichen Heldin, die sich mit robustem Selbstbewusstsein und poetischer Phantasie eine schwierige Welt zutraut und dabei zur Dichterin reift.
http://www.theateraalen.de/stage_plays/52


Do, 02.07.2015
"Der Parasit"
Mit Andreas Jendrusch, Arwid Klaws, Marc-Philipp Kochendörfer, Gunnar Kolb, Daniel Kozian, Alice Katharina Schmidt und Ramona Suresh
Regie Robert Teufel
Dramaturgie Petra Jenni und Tonio Kleinknecht
Ausstattung N.N.
Regieassistenz Jonathan Giele
Der „Parasit“ Selicour ist ein Büro-Karrierist der unangenehmen Sorte. Er hat sich ins Vertrauen des neuen Ministers Narbonne geschli- chen, buckelt, scharwenzelt, redet nach oben hin schön und tritt nach unten, wo es nicht drauf ankommt – kann nichts und leistet wenig. Der Mann hat weder Talent noch Tugend, verbirgt dies aber mit Ge- schick, und macht sich überdies unentbehrlich. Nun will er mit fremden Versen auch noch die Tochter des Ministers für sich gewinnen. Die Gegner Selicours sinnen auf Rache, aber ist der überhaupt noch zu stoppen?
http://www.theateraalen.de/stage_plays/54

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Anja Signitzer (Abschlußjahr 2011)
Staatstheater Braunschweig
So. 05.04.2015
"Leonce und Lena"
»Mein Leben gähnt mich an wie ein großer weißer Bogen Papier, den ich vollschreiben soll, aber ich bringe keinen Buchstaben heraus.« Leonce ist ein Träumer und weiß nicht, was er mit sich, seiner Zukunft und seinem Leben überhaupt anfangen soll. Als Thronfolger des Königreichs Popo ist sein Leben seit seiner Geburt vorherbestimmt. Als sein Vater König Peter ihm mitteilt, dass er Prinzessin Lena vom Königreich Pipi heiraten soll, die er noch nie gesehen hat, hält er es nicht mehr aus und haut von Zuhause ab.
Zusammen mit Valerio - einem Bruder im Geiste - flieht Leonce nach Italien. Dabei begegnen ihnen zwei Damen: Prinzessin Lena und ihre Gouvernante sind ebenfalls auf der Flucht, denn auch Lena soll einen ihr unbekannten Prinzen heiraten. Nicht wissend, dass sie ihren versprochenen Partner vor sich haben, verlieben sich Leonce und Lena ineinander und schmieden einen Plan, wie sie ihre Eltern austricksen und zusammen glücklich sein können.
Georg Büchners 1836 geschriebenes Stück »Leonce und Lena« gehört heute zu den wichtigsten klassischen Komödien deutscher Sprache und erzählt poetisch und direkt vom Erwachsenwerden zweier Jugendlicher, die aus den gesellschaftlichen Strukturen und Zwängen auszubrechen versuchen, um ihren Weg ins Leben zu finden. 

Presse
»Die Inszenierung bringt [...] rüber, wie modern Büchner jenes Lebensgefühl eingefangen hat, das in der Normalität einer als sinnlos empfundenen Welt zu ersticken droht, das diffus gärt und nach einer Unbedingtheit strebt, in der Liebe und Tod sich gefährlich nahekommen. Die Darsteller packen die plötzliche Brunnentiefe der Liebe.« Braunschweiger Zeitung
http://staatstheater-braunschweig.de/nc/junges-staatstheater/produktion/details/leonce-und-lena/


So, 12.04.2015
Mo. 13.04.2015
"Der kleine häßliche Vogel"
nach dem Buch von Werner Heiduczek & Wolfgang Würfel
»Es war einmal ein kleiner Vogel. Er war häßlich. Noch häßlicher als schmutziger Schnee.« Er saß einsam auf einem alten Baum und kein anderer Vogel wollte etwas mit ihm zu tun haben. Was keiner von den Tieren wusste, war, dass der Vogel wunderschön singen konnte. Weil der hässliche Vogel sich aber nur nachts zu singen traute, konnte die Sonne ihn nie hören. Das machte sie so traurig, dass sie nicht mehr scheinen wollte. Die Sonne beschloss, es so lange regnen zu lassen, bis sie den Gesang hören konnte. »Und weil der Tag traurig war, waren auch die Bäume traurig und die Häuser und die Vögel und die Drähte und die Antennen.« So konnte es nicht weitergehen!
Alle Vögel des Waldes versammelten sich und mussten der Sonne ihr eigenes Lied vorsingen, aber keines war das richtige. Schließlich traute sich der kleine hässliche Vogel auch zu singen. Die Sonne trat hinter den Wolken hervor und der kleine Vogel war nicht mehr allein, weil alle anderen Vögel jetzt mit ihm befreundet sein wollten.
http://staatstheater-braunschweig.de/nc/junges-staatstheater/produktion/details/der-kleine-haessliche-vogel/

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Lihito Kamiya (Abschlußjahr 2010)
19.04.2015 @ Pact Zollverein, Essen (Premiere)
23.04.2015 @ Alten Feuerwache Köln,
28.04.2015 @ Fabrik Heeder, Krefeld

"Fragments of Nostalgia"
Concept, choreography and performance: Lihito Kamiya
Travelogue project is an attempt to create a body based narrative with multi-fluid characters (characters in transformation). The audience witnesses the performance as a kind of physical road movie where the performer travels from one situation to the other changing his personality simultaneously as he goes. It is about traveling, visiting different places and encountering different characters within a person. Performer’s body functions as different figures and sometimes even as  landscapes, creating abstract scenes in which contain potentials to stimulate new associations, feelings and readings for the audience.
" Fragments of Nostalgia " is especially influenced by encounters at Maschinenhaus and Pact Zollverein in Essen, where the concept are tried out and the composition of the performance happened.
    
Music: Georg Rollin
Video: Brendan Uffelmann
Photography: Sofia Zwokbenkel
Production: Tanz NRW 15

http://choreographicworkslihitokamiya.weebly.com/-projects.html

2015/03/19

AUSGEZEICHNET

Schöne Nachricht hat uns erreicht: Folkwang Physical Theatre Alumna Paula Gendrisch wurde bei den Petra Meurer Theatertagen 2015 für ihr Stück „Mikropolis“ mit dem Petra Meurer Förderpreis ausgezeichnet.

Wir gratulieren Paula und allen anderen Mitwirkenden von ganzem Herzen.



Ebenfalls ausgezeichnet, und zwar mit einem der beiden Hauptpreise, wurde die Gruppe „Toboso“ (u.a. mit Moritz Fleiter und Charlotte Kath) für ihr Live-Hörspiel „Der kleine Wassermann“

Big up und one love an Moritz, Charlotte, Simon und Fabian.



Zum Petra Meurer Preis
Das Institut für deutsche Sprache und Literatur und die Fakultät Kulturwissenschaften der TU Dortmund schreiben mit freundlicher Unterstützung der DEW21, des Theaters im Depot und des literaturhaus.dortmund den Petra-Meurer-Preis zur Förderung freier Theaterprojekte und literarischer Inszenierungen im Ruhrgebiet aus.

Der Preis richtet sich an innovative Theatermacher*innen und Literaturaktivist*innen aller Art.

Mit der Vergabe des Preises soll an Dr. Petra Meurer erinnert werden, die im Mai 2010 völlig unerwartet verstarb. Sie wurde im Rahmen ihrer zwölfjährigen Tätigkeit an der TU Dortmund von Lehrenden und Studierenden vor allem für ihr Engagement im Bereich der Theaterwissenschaft geschätzt. Petra Meurer hat sich jedoch nicht nur theoretisch in ihrer wissenschaftlichen Arbeit mit dem zeitgenössischen Theater auseinandergesetzt, sondern sich auch praktisch in verschiedene Theaterprojekte und in das literarische Leben Dortmunds eingebracht und es nachhaltig bereichert.


Und so sieht Mikropolis aus:



Konzept und Künstlerische Leitung: Paula Gendrisch
Von & Mit: Paula Gendrisch, Veronika Heisig, Max Wallmeier, Manuel Lindner. Vasko Damjanov, Band: Die Freedes (Tim Lorenz, Toto Heymann, Pippo Bracht) feat: Moritz Götzen, Florian Boos, Robin Heimann.
Live-Elektronik: Raphael Schlag.
Künstlerische Mitarbeit/Outside Eye: Linus Ebner, Lea Kallmeier, Sabeth Dannenberg

Gefördert durch: NRW Kultursekretariat, Folkwang LAB, Kulturbüro der Stadt Bochum


Und "Der kleine Wassermann" sieht so aus:



Von & Mit: Moritz Fleiter, Charlotte Kath und Fabian Sattler
Technik: Simon Knöß


Links:
http://petrameurerpreis.net/
http://www.nrw-kultur.de
Mikropolis@NRWkultursekretariat
http://www.folkwang-uni.de/home/hochschule/projekte-labs/labs/
http://www.bochum.de/kulturbuero

"Der kleine Wassermann" @ Maschinenhaus Essen

Überblick über alle Preisträger


Noch ein kleiner Hinweis nebenbei: Paula Gendrisch ist das nächste mal auf der Bühne am 28. & 29.04. 2015 im Theater Unten im Schauspielhaus Bochum im Stück "Grimmsklang" zu sehen.
=> http://www.schauspielhausbochum.de/spielplan/grimmsklang/

2015/03/01

DUOS2015: CLARA GOHMERT & MATS SÜTHOFF



"Ein Tag am Strand des Styx"
von & mit: Clara Gohmert & Mats Süthoff
Devising Director: Michael Zier

Aufgezeichnet am 23.01.2015 im Studio 1 der Meierei
an der Folkwang Universität der Künste

Kamera: Daniel Fenge & David Lange
Schnitt: David Lange

PINGUINE

Eine Erlebnisperformance von und mit Saskia Rudat und Ivo Schneider alias "sächsische Schweiz":




Link >>> SächsicheSchweiz@facebook
Link >>> SächsischeSchweiz@YouTube

2015/02/08

EMPÖRT EUCH!



Eine Veranstaltung für soziales Engagement.

10.02.2014
19.30Uhr
CaféLIVRES
Moltkestraße 2a Essen
Eintritt frei

„Den jungen Leuten sage ich: schaut euch um, ihr findet genug Themen, euch zu empören“
(Empört Euch, Stepháne Hessel)

Menschen begegnen. Hört Ihnen zu. Es geht um Solidarität. Wir teilen Geschichten. Wir rücken zusammen.

Ulla Rothe setzt sich ein. Vier geflüchtete Migranten erheben Stimme. Hört Ihnen zu.

Begegnungen mit
Ulla Rothe
Nathan
Boubacar
Mamadou
Tcherno

Performance:
Physical Theatre Duo „HÖR MIR ZU“
von Sebastian Gisi und Alejandra Jenni Palma

Moderation:
Alejandra Jenni Palma
Amelie Barth

FB-Event page: https://www.facebook.com/events/788258694584099/

2015/01/22

ZWEITES JAHR DUOS ON STAGE

Das 2. Jahr Physical Theatre at Folkwang University lädt zum Vordiplom! Kommt in Scharen.

Premiere am 22. Januar weitere Vorstellungen: 23. & 24. Januar, jeweils 19:30 im Studio 1 Meierei Essen Werden.

Zu sehen sind:

MEGALOMANIA
von & mit: Saskia Rudat & Ivo Schneider
Licht: Ludwig Kuffer & Lukas Faller
Musik: Simon Dickopf

Ein Tag am Strand des Styx
von & mit: Clara Gohmert & Mats Süthoff
Outside-Eye: Michael Zier

Kommt. Seht. Hört. Staunt. Fühlt